Category: Alternative

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  1. Die großen Figuren werden mit der Säge zerstückelt. Foto: Heinz Heiss. Süßen - Es tut einem in der Seele weh. Wie schön stehen sie da, die großen, stolzen Schreitenden, diese anmutigen.
  2. Die Trachtenmusikkapelle Dienten am Hochkönig feiert im Jahr ihren Geburtstag. Zu diesem besonderen Anlass haben wir uns entschlossen, eine CD einzuspielen, welche unsere musikalische Arbeit und die gute Entwicklung der letzten Jahrzehnte dokumentieren soll. Stolze 60 Mitglieder zählt unsere Musikkapelle im Jubiläumsjahr.
  3. die Initiative ergriffen, um diesen verhängnisvollen Trend aufzuhalten und ein Stück weit umzukehren. Eine erste Verbesserung war die im Zuge der deutschen Einheit getroffene Neuregelung der konkurrierenden Gesetzgebung und der Rahmengesetzgebung, welche für den Bund verschärft wurde.
  4. Schön wäre dabei auch ein einleitender und erklärender Text, der den Leser auf die Hintergründe hinweist, z.B. mit Verweisen oder Links auf die entsprechenden Seiten im Dithmarschen-Wiki. Bitte achte dabei auf mögliche Urheberrechte. Für Fragen stehen Dir unsere Administratoren und Moderatoren gerne zur Verfügung.
  5. Es ging um Zweifel an alten Werten - eine Thematik, die leicht auf die DDR übertragbar war. Von Eberhard Spreng. Sah vor 25 Jahren noch ganz anders aus: .
  6. Ich bin seit vielen Jahren als Sängerin und Gesangspädagogin tätig und habe mich auf die Arbeit mit den Atemtypen (Atemtypenlehre nach Erich Wilk, Terlusollogie) spezialisiert. Meine Stärke ist die genaue Analyse von Problemfeldern und körperlicher "Unordnung" im Zusammenhang mit Atmung, Haltung und Bewegung bis in die Feinmotorik hinein (Lippen, Zunge, Hand- und .
  7. Die Wenigen, die sich noch daran erinnern, wie schön es einst in Friedenszeiten war, haben dunkel in ihrem Gedächtnis, daß es vor dem Kriege Geselligkeit in höherem Sinne gab, kleine Feste in behaglichen Räumen, ohne Prunk und Eitelkeit, unter Musik und Tanz, Abende voll warmen Zaubers und schöner Freundschaft, Versammlungen harmlos.
  8. War der Winter lang und kalt und wurde das Brennholz knapp, konnte es auch in den Wohnungen und Häuser bitter kalt werden. Selbst in den großen Burgen beheizte man nur einen Raum, die „Kemenate“, die dem Ritter und seiner Familie als Wohn- und Schlafzimmer diente. Der Rest einer Burg war so kalt wie das Wetter unter freiem Himmel.

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